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<pre>In den letzten Partien konnten sich die Sandhäuser allerdings wesentlich seltener als noch zu Saisonbeginn profilieren. Der SVS gewann nur eine der vergangenen sechs Begegnungen und gehört damit zu den formschwächsten Teams der oberen Tabellenhälfte.  <p> Wenngleich es in diesem Zeitraum gleich vier Mal mit einem Rückstand in die Kabine ging, drängt sich doch die Vermutung auf, dass sich die Szenerie nun auch im anstehenden Heimspiel erst zu fortgeschrittener Stunde merklich belebt.  <p>  Nürnberg verpasste nach zuvor zwei Zu-Null-Siegen den Dreier-Hattrick ausgerechnet bei Schlusslicht Regensburg (1:2). Zu Hause holte der Club in bislang 13 Partien 26 Punkte. Das entspricht genau zwei Punkten pro Heimpartie und ist Liga-Bestwert zusammen mit dem HSV. <p> Trotz der noch ausstehenden Partie rangieren die Lauterer aktuell auf dem achten Platz der Hinrunde und gehören damit unter den Abstiegskandidaten bislang zu den großen Gewinnern der zweiten Saisonhälfte. <p>  Mittlerweile warten die Heidenheimer seit fünf Liga-Begegnungen auf einen „Dreier“ und konnten von 15 möglichen Punkten nur zwei Zähler einfahren. Mitverantwortlich für die Heidenheimer Misere ist fraglos die abstiegswürdige Heimbilanz.  </pre>


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<pre>Die Beförderung des bisherigen „Co“ Olaf Janßen zum Cheftrainer macht entsprechend deutlich, dass sich der Kultverein möglichst kontinuierliche Verhältnisse wünscht — was nach der bärenstarken Rückrunde auch nur zu verständlich ist.  <p> Nach starken Leistungen zu Beginn der Rückrunde läuft bei den Duisburgern derzeit nicht mehr viel zusammen. Das Team von Ilija Gruew konnte in den vergangenen fünf Partien nur einen von 15 möglichen Punkten ergattern und gehört damit aktuell zu den formschwächsten Mannschaften der Liga.  <p>  Wir gehen daher davon aus, dass sich beide Teams am Ende des 2Spieltag über einen Zähler freuen können. <p> Obwohl die Nürnberger mit 51 Zählern nur noch zwei Punkte hinter Tabellenführer Düsseldorf rangieren, dürfte sich die Euphorie beim Team von Michael Köllner nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen den FC Ingolstadt in Grenzen halten. <p>  Als Herbstmeister in die zweite Saisonhälfte gegangen, wartet der Aufsteiger immer noch auf den ersten Rückrundensieg und gehört damit zu den erfolglosesten Rückrundenmannschaften der Liga.  </pre> 


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<pre> Letztlich war es vor allem auf diese finale Willensleistung zurückzuführen, dass der eingefahrene Dreier doch noch einem verdienten Sieg entsprang. Zugleich ließ die Vorstellung jedoch auch erahnen, dass der Dresdner Kader in der Sommerpause nicht stärker geworden ist.  <p> Rückblickend auf die beiden Duelle in der Vorsaison haben die Darmstädter diese Extraportion Selbstvertrauen allerdings auch bitter nötig. Denn sowohl in der Hinrunde, als auch in der Frühjahrssaison hatten die Schanzer damals das bessere Ende für sich.  <p>  Bei nur zwei Zählern Rückstand auf Tabellenführer Düsseldorf können die Franken vielmehr auf der Zielgeraden der Saison die Zweitligameisterschaft ins Auge fassen. <p>  Nach der durchwachsenen letzten Woche mit dem Pokal-Aus gegen Gladbach und dem Unentschieden gegen den VfL gehen wir davon aus, dass Düsseldorf das Duell mit Heidenheim für eine Machtdemonstration nutzen will. <p>  Neben vier Siegen und drei Unentschieden gab es nur zwei Niederlagen. Zuletzt feierte Aue einen 3:0-Heimsieg gegen Aufstiegsaspirant Union Berlin.  </pre>


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<pre> Die Darmstädter könnten ihre drei Siege allerdings in den vergangenen vier Partien einfahren. Den letzten Vergleich am 1Spieltag der aktuellen Saison entschied jedoch wiederum Sandhausen knapp mit 2:1 für sich.  <p> Der große Trumpf der Würzburger war dabei die stabile Defensive. Mit ihren gerade einmal 25 Gegentoren in den 38 Saisonpartien stellten sie die zweitbeste Abwehr der Liga hinter Aufsteiger Erzgebirge Aue. Insgesamt 16 Mal blieb das Team von Trainer Bernd Hollerbach ohne Gegentreffer.   <p> Nach zuletzt vier Siegen in Folge findet sich der VfL auf dem sechsten Tabellenplatz wieder und bildet bei sechs Zählern Rückstand auf die Aufstiegszone und sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge so etwas wie das personifizierte Tabellenmittelfeld. <p>  Hätte sich Union Berlin mit einem Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Erzgebirge Aue immerhin bis auf vier Zähler an die Aufstiegsränge heranarbeiten können, verbleibt das Team von AndrÃ© Hofschneider nach dem enttäuschenden 0:0 im Tabellenmittelfeld.  <p> Ob sich die Elf von AndrÃ© Hofschneider derzeit in der Lage befindet, die Heimschwäche der Darmstädter auszunutzen, darf demnach zumindest bezweifelt werden.  </pre>


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<pre> Nach dem Erfolg gegen St. Pauli dürften in Darmstadt zarte Hoffnungen aufkeimen, dass sich der einstige Aufstiegskandidat mit starken Leistungen in der Rückrunde zumindest mittelfristig von der Abstiegszone distanzieren kann.  <p> „Wir können einfach nicht anders. Wir lieben Krimis“, verriet der Torschütze hinterher. Dabei wäre Trainer Heiko Herrlich sicherlich froh gewesen, wenn es seine Mannen nicht ganz so spannend gemacht hätten. Auch, weil das Laster der Abschlussschwäche den Jahn schon die ganze Saison über verfolgt.  <p>  Video: Heidenheim-Neuzugang Nikola Dovedan, der vom österreichischen Bundesligisten Altach kam, im Interview. (Quelle: YouTube/FCH Video-Channel) <p>  Selbst in Unterzahl konnte der HSV bei zuvor ungeschlagenen Hannoveranern gewinnen. Die einzigen Punkte, die Hamburg liegen ließ, waren jene beim 2:2 in Karlsruhe, als man in der fünften Minute der Nachspielzeit den Ausgleich kassierte. Zu Hause gegen Hansa sollte der Spitzenreiter seiner Favoritenrolle gerecht werden. Ich entscheide mich für den HSV Rostock Tipp auf Heimsieg.  <p> Was der Dreier gegen die St. Paulianer am Ende wert ist, bleibt demnach abzuwarten.  </pre>


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